DoIt – Dorstener
Immobilientage erfolgreich
Pünktlich
um 10 Uhr öffnete am Samstag (24. April) die Eissporthalle ihre
Pforten für die vierten Dorstener Immobilientage. Der 1. Vorsitzende
des Vereins „Sag JA! zu Dorsten e.V.“ Alfred Sartory begrüßte die
Aussteller und Besucher, seine Komplimente gingen an die ca. 40
Aussteller für den professionellen Auftritt – schließlich hatten sie
die Dorstener Eissporthalle in eine Messehalle verwandelt. Handwerk
für schönes Wohnen, Energieberatung, Immobilienfachleute,
Wirtschaftsförderung, Banken und Versicherung – alle wichtigen
Bereiche waren vertreten. Der Dank von Alfred Sartory ging an den
Arbeitskreis von „Sag JA! zu Dorsten e.V.“, an Andreas und Gudrun
Schade, Jürgen Wells, Frank Niggestich und insbesondere an Susann
und Günter Kahl. Mit ihrem persönlichen Engagement und dem Team der
Eventagentur Kahl wurden Akquise und Organisation hervorragend
umgesetzt.
Auch Bürgermeister Lambert Lütkenhorst begrüßte und beglückwünschte
Aussteller und Veranstalter. In seiner Rede brachte seine
Begeisterung zum Ausdruck: „Das kann in Düsseldorf nicht besser
sein!“. Wörtlich übersetzte er den Namen „Do It“ (Dorstener
ImmobilienTage) aus dem Englischen mit „tu es“. Tu es und zeige die
Wirtschaftskraft Dorstens – ein Ziel des Vereins „Sag JA! zu Dorsten
e.V.“, der die Stärke und Leistungsfähigkeit der Dorstener
Unternehmen über die Stadtgrenzen hinaus bekanntmachen möchte.
Trotz vieler parallel stattfindender Veranstaltungen im
Einzugsbereich fanden an den beiden Ausstellungstagen Samstag und
Sonntag über 1700 Besucher den Weg zur Messehalle. Ein Aussteller
brachte es auf den Punkt: „1700 interessierte Personen. So viel Geld
kann ich gar nicht investieren um so viele Kunden in mein Geschäft
zu bekommen. Im Marketing weiß man, dass die Gewinnung eines
Neukunden die teuerste Investition eines jeden Unternehmens ist. Je
nach Branche können die Kosten von 50 bis hunderte Euro ausmachen.
Also bei der Besucherzahl ist die Do It eine Veranstaltung, die sich
rechnet und an der ich nächstes Jahr wieder teilnehmen werde!“
Schon Aristoteles sagte: „Wir können den Wind nicht ändern, aber wir
können die Segel anders setzen.“
Die Segel hat der Verein „Sag JA! zu Dorsten e.V.“ gesetzt. Dazu die
herzlichsten Glückwünsche an den Verein und die Aussteller.
Redaktion meindorsten.de
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